SEO für Architekturbüros · Referenzen · DACH · Bessere Anfragen
Gefunden werden, bevor der Bauherr sich festgelegt hat.
Ein Bauherr sucht nicht nachts um zehn nach einem Architekten. Er sammelt wochenlang, schaut Projekte an, vergleicht Handschriften und fragt dann zwei oder drei Büros an. Wer in dieser Sammelphase nicht auftaucht, steht am Ende nicht auf der Liste, unabhängig von der Qualität der eigenen Arbeit.
Sitz Bochum
Warum das beste Portfolio allein nicht reicht .
01
Die Entscheidung fällt lange vor der Anfrage
Zwischen erstem Gedanken und erster Mail liegen bei einem Bauvorhaben oft Monate. In dieser Zeit wird gelesen, verglichen und aussortiert. Wer erst sichtbar wird, wenn aktiv nach einem Büro gesucht wird, kommt zu spät in eine Auswahl, die längst getroffen ist.
02
Portfolio-Seiten sagen Google zu wenig
Viele Bürowebsites bestehen fast nur aus Bildern und Projektnamen. Für Menschen ist das richtig, für eine Suchmaschine bleibt eine solche Seite weitgehend stumm: ohne Text zu Bauaufgabe, Ort, Bauherrentyp und Leistungsphase fehlt jedes Signal, wonach sie ranken könnte.
03
Gesucht wird nach Bauaufgabe, nicht nach Büro
„Architekt Einfamilienhaus Bochum“, „Umnutzung Denkmalschutz“, „Aufstockung Genehmigung“. Der Suchende beschreibt sein Vorhaben, nicht seinen Wunschpartner. Wer diese Sprache auf der eigenen Seite nicht spricht, wird bei genau diesen Suchen nicht gefunden.
04
Referenzen entscheiden, sind aber schlecht auffindbar
Das stärkste Argument liegt meist im Projektarchiv, oft hinter einem Bildergalerie-Skript, ohne eigene URL, ohne Text, ohne Ort. Ein Projekt, das keine eigene Adresse hat, kann weder verlinkt noch gefunden noch zitiert werden.
05
Wenige, aber teure Entscheidungen
Anders als im Handwerk zählt hier nicht die Menge der Anfragen, sondern deren Passung. Ein Büro braucht keine dreißig Kontakte im Monat, sondern die zwei, die zum Profil passen. Das verschiebt das Ziel von Reichweite zu Qualifizierung.
Verzeichnis, Plattform oder eigene Sichtbarkeit .
Houzz, Baunetz und die Verzeichnisse der Architektenkammern bringen Reichweite, ohne dass eigener Aufbau nötig wäre. Der Preis ist derselbe wie überall: Die Aufmerksamkeit gehört der Plattform, das eigene Büro steht in einer Reihe mit allen anderen, und die Sortierung bestimmt jemand anderes.
Der Unterschied zu vermittlungsstarken Gewerken ist, dass hier selten über den Preis entschieden wird, sondern über Passung und Handschrift. Genau die lässt sich auf einer fremden Plattform kaum zeigen. Eine eigene, gut strukturierte Projektseite trägt deshalb weiter als ein Profil in einem Verzeichnis, auch wenn sie langsamer wirkt.
Was konkret gemacht wird .
01
Projekte als eigene Seiten
Jedes Referenzprojekt bekommt eine eigene URL mit Text: Bauaufgabe, Ort, Ausgangslage, Lösung, Leistungsphasen. Damit wird aus einer Bildergalerie ein Bestand an Seiten, die zu konkreten Vorhaben gefunden werden können.
- REFERENZEN
- INFORMATIONSARCHITEKTUR
02
Leistungsseiten statt Sammelseite
Neubau, Umbau, Sanierung, Denkmal, Genehmigungsplanung: je eine Seite pro Bauaufgabe, statt einer Leistungsübersicht, die alles nennt und für nichts rankt.
- LANDINGPAGES
- BAUAUFGABEN
03
Lokale Sichtbarkeit
Google Business Profile mit Kategorien, Leistungen und Einzugsgebiet, NAP-Konsistenz über Kammerverzeichnis und Branchenverzeichnisse. Bei „Architekt“ plus Stadtname entscheidet weiterhin das Local Pack, wer überhaupt angesehen wird.
- GBP
- NAP
- LOCAL PACK
04
Technisches Audit
Bildlastige Seiten sind der häufigste Bremsklotz. Ladezeiten, Core Web Vitals, Bildformate und Alt-Texte werden geprüft und korrigiert, ohne die Darstellung der Projekte zu beschädigen.
- CORE WEB VITALS
- BILDER
- MOBILE-FIRST
05
Strukturierte Daten
Auszeichnung von Büro, Projekten und Ansprechpartner, damit Suchmaschinen und KI-Antworten das Büro als Entität verstehen und nicht als lose Sammlung von Bildern.
- SCHEMA.ORG
- ENTITÄTEN
06
GEO / AI-Sichtbarkeit
Wenn jemand ein Sprachmodell nach Büros für eine bestimmte Bauaufgabe in einer Region fragt, entscheidet die maschinenlesbare Beschreibung darüber, ob das Büro in der Antwort steht. Das ist dieselbe Grundlage wie bei klassischem SEO, nur strenger.
- GEO
- AI-SICHTBARKEIT
Was SEO für Architekturbüros kostet .
SEO Micro
160 € / Monat
Einmalig 149 € Setup. GBP-Einrichtung, Erstanalyse, Content-Überarbeitung, technische Optimierung, Reviews-Support, 4 SEO-Checks im Monat. Für Betriebe mit einem Standort und überschaubarem Wettbewerb.
SEO Small bis Mid
355–550 € / Monat
Einmalig 229–349 € Setup. Wie Micro, zusätzlich Blog-Content, Content-Marketing und 7 bis 10 SEO-Checks im Monat. Für mehrere Einsatzgebiete oder umkämpftere Regionen.
Alle Pakete 0 % MwSt (§ 19 UStG), netto = brutto. Mindestlaufzeit 6 Monate, danach monatlich kündbar.
Vier Schritte, kein Versprechen-Theater .
SCHRITT 01
Ist-Analyse
Auffindbarkeit der Projekte, technischer Zustand, GBP-Bestand, NAP-Konsistenz, Wettbewerbs-Check in deiner Region. Drei bis fünf Tage, danach weißt du, wo du stehst.
SCHRITT 02
Priorisierung
Welche Bauaufgaben willst du mehr, welche weniger? Danach richtet sich, welche Projekte zuerst Seiten bekommen. Eine Ausrichtung auf das Wunschprofil bringt hier mehr als eine auf das größte Suchvolumen.
SCHRITT 03
Umsetzung
Projektseiten aufsetzen, Leistungsseiten schreiben, technische Grundlage legen, GBP optimieren, strukturierte Daten einbauen. Gemeinsam oder allein, je nach deinem Setup.
SCHRITT 04
Messen und nachziehen
Sichtbarkeit, Anfragen und deren Passung im Blick behalten. Nachgezogen wird dort, wo Bewegung entsteht, nicht nach Plan von vor drei Monaten.
SEO-Berater, der Passung vor Reichweite stellt .
Ein Architekturbüro braucht selten mehr Anfragen, sondern bessere. Die übliche SEO-Logik, möglichst viel Suchvolumen einzusammeln, führt hier zu mehr Erstgesprächen mit Vorhaben, die nicht zum Büro passen, und kostet damit Zeit statt sie zu bringen.
Der Hebel liegt deshalb weniger in der Menge der Seiten als in ihrer Genauigkeit: Wer schreibt, für welche Bauaufgaben und welche Bauherren er arbeitet, wird von genau diesen gefunden und von den anderen seltener angefragt. Beides ist erwünscht.
Remote-First. Büros aus dem gesamten DACH-Raum werden betreut. Erstgespräch per Video-Call, laufende Kommunikation per E-Mail oder Messenger, kein Pflicht-Vorort-Termin.
FAQ
Lohnt sich SEO für ein Architekturbüro überhaupt?
Es kommt darauf an, woher deine Aufträge heute kommen. Wenn dein Büro ausgelastet ist und die Anfragen über Empfehlung und Netzwerk laufen, ist SEO nachrangig. Interessant wird es, wenn du die Art der Aufträge verschieben willst, etwa weg von reiner Genehmigungsplanung hin zu größeren Bauaufgaben. Sichtbarkeit für genau diese Aufgaben ist steuerbar, Empfehlung ist es kaum. Was für dein Büro passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch, ab 160 Euro im Monat, Mindestlaufzeit 6 Monate, danach monatlich kündbar.
Müssen unsere Projektbilder dafür verändert werden?
Nein. Die Darstellung bleibt, wie sie ist. Ergänzt werden Text, eigene Adressen für die Projekte und technische Angaben wie Alt-Texte und Bildformate. Das verändert nicht, wie die Projekte aussehen, sondern nur, ob sie gefunden und verstanden werden können.
Wie lange dauert es, bis sich etwas zeigt?
Erste Bewegung im Google-Profil zeigt sich oft nach 6 bis 8 Wochen. Bei Projekt- und Leistungsseiten dauert es länger, typischerweise 3 bis 6 Monate, weil die Suchanfragen seltener und die Wettbewerber meist etabliert sind. Wer in einer Großstadt mit vielen bekannten Büros arbeitet, braucht mehr Geduld als in einer Region mit wenig Wettbewerb.
Reicht ein Profil bei Houzz oder in der Kammerliste nicht aus?
Als Ergänzung sind beide sinnvoll, als Fundament nicht. Auf einer Plattform steht dein Büro in einer Reihe mit allen anderen, und die Sortierung bestimmst nicht du. Eine eigene Seite, die zeigt, für welche Bauaufgaben du stehst, lässt sich verlinken, zitieren und über Jahre ausbauen. Das gehört dir, das Profil gehört der Plattform.
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